Kinder und Eltern der neuen Zeit

Tagesseminar 25. November 2018

10.00 - 18.00

Aarau, Schweiz

      Tagung mit:






      Christina von Dreien

      Bernadette von Dreien

      Lena Giger

      Martina Amato

      Manuel Grämiger

      • Was ist gemeint, wenn von «Kindern und Eltern der neuen Zeit» die Rede ist?

      • Was sind die besonderen Merkmale der Kinder und Eltern der neuen Zeit – individuell, als Familiengemeinschaft und im Hinblick auf Schule, Bildung, Lehren und Lernen?

      • Was sind die Schwierigkeiten, wo liegen die praktischen Herausforderungen und was sind die Chancen und Möglichkeiten, die aus den gegebenen Umständen hervorgehen können?

      • Und wie steht SCHULE mit alledem in Verbindung?

      Nun – wenn wir von «Kindern und Eltern der neuen Zeit» sprechen, meinen wir im Rahmen der hier angebotenen Tagung, dass immer mehr Kinder mit besonderen Begabungen und Talenten geboren werden. Vor allem aber haben diese Kinder eine ausgeprägte Sensitivität und einen starken inneren Ruf, ihre einzigartige Individualität zu leben und zu erleben. Sie haben den inneren Ruf nach individueller Entwicklung entlang ihrer ausgeprägten Begeisterungspotentiale, dem eigenen Rhythmus und dem Fluss ihres Lebens und Erlebens folgend. Bewusst oder unbewusst haben sie das tiefe innere Bedürfnis, ihrem Seelenplan und Herzen zu folgen.

      Sie finden es schwer oder gar unmöglich, sich an die teilweise erstarrten Strukturen aktueller Gesellschaftssysteme anzupassen und sie tun es oft auch nicht. Dies kann sich auf vielfältige Weise manifestieren: Schwierigkeiten in der Schule; erlöschende Begeisterung fürs Lernen; Widerstände der Schule, den Lehrpersonen und oft auch den Eltern gegenüber; sogenannte auffällige Verhaltensweisen; ADHS-Diagnosen und damit einhergehende Stigmata; Überforderung der Eltern und Lehrpersonen; schulische Versetzungen in Sonderklassen mit entsprechenden Verletzungen ihrer Einzigartigkeit usw. Davon werden Lebensabschnitte oder gar Lebenswege nachhaltig geprägt, teilweise auch zerstört, mit Konsequenzen nicht nur für die betroffenen Kinder sondern für uns alle, für die Gesellschaft insgesamt. Lässt sich die Haltung , die zu solcher Verschwendung menschlichen Potentials führt, dahingehend ändern, dass daraus eine Bereicherung für das Leben wird, für die betroffenen Menschen, für die Gesellschaft, für den Planeten und alle Wesen, sichtbar und unsichtbar?

      Die Antwort ist ein klares JA: Es gibt Wege und Möglichkeiten die bereits gelebt wurden und nachweislich ein enormes Potential in sich tragen. Es gibt Erfolgsgeschichten und Fackeln der Hoffnung für alle, die sich in irgendeiner Weise mehr oder weniger von solchen Umständen betroffen fühlen und sich selbst als Eltern, Jugendliche, Kinder, Lehrpersonen und Menschen mit dem Willen zum Guten darin erkennen. Um derartige praktische und pragmatische Fackeln der Hoffnung geht es in dieser Tagung. Die ReferentInnen, die sowohl untereinander wie auch mit den Teilnehmern im Austausch sein werden, sind selbst diese Wege der Hoffnung gegangen und sprechen aus eigener Erfahrung. Sie haben Erfahrungen und Prozesse durchlebt, die dazu geführt haben, dass Kinder und Eltern im Respekt voreinander, im Respekt vor den gegenseitigen Bedürfnissen sich auf Augenhöhe begegnet sind und den Weg des begeisterten Miteinander-lernens gegangen sind und weiterhin gehen. Das Ausbrechen aus den Grenzen des vermeintlich Unmöglichen hat ihnen eine Welt grenzenloser Möglichkeiten des Lernens als Lebensweg eröffnet. Nicht nur das Lernen der Kinder erfährt dadurch einen Paradigmenwechsel, sondern auch die Beziehungsqualität zwischen den Eltern, Kindern und Lehrpersonen. Sowohl die fachlichen Kompetenzen wie auch die sozialen Kompetenzen haben dadurch eine neue Qualität erhalten – nachweisbar.

      Der Weg mag nicht immer einfach gewesen sein. Vor allem brauchte es Mut und Vertrauen, Impulsen des Herzens einfach zu folgen, ohne genau zu wissen, wie der Ausgang der Reise sein würde. Teilweise brauchte es auch Mut, andere Meinungen zu hören und trotzdem den eigenen Weg weiter zu verfolgen. Die konkreten Ergebnisse sprechen jedoch für sich und sollen allen, die dafür empfänglich sind, neue Horizonte eröffnen. Das Anliegen der ReferentInnen liegt darin, die damit eingeleitete Bewegung zu teilen und zu fördern, zum Wohle von allen und allem.

      Schliesslich bietet diese Tagung auch die Möglichkeit an, sich miteinander zu vernetzen und zu verbinden, denn oft sind gemeinsam beschrittene Wege einfacher zu bewältigen, vor allem im unwegsamen Gelände der gesetzlich normierten Standardisierungen, Kollektivismen und Gleichschaltungsstrategien.

      Wir möchten an dieser Stelle klar darauf hinweisen, dass es uns und den ReferentInnen in keiner Weise darum geht, das aktuelle offizielle Schulsystem zu kritisieren oder kleinzureden. Dieses System hat seine Berechtigung und ist für viele Eltern und Kinder auch stimmig. Wir respektieren dies. Unser Anliegen richtet sich auf die Bekanntmachung und Schaffung von Alternativen, damit diejenigen Kinder, Eltern und Lehrpersonen, die mit dem bestehenden System schlecht oder nicht zurechtkommen, gleichberechtigte Möglichkeiten erhalten, sich für alternative Bildungswege zu entscheiden, die ihren inneren Bedürfnissen besser entsprechen.

      Ablauf und mögliche Themen des Seminars:

      Die Referenten bevorzugen es, im freien Fluss zu reden. Sie behalten sich vor, die Themen und den Ablauf des Seminars den Bedürfnissen des Momentes und des Publikums anzupassen bzw. entsprechend zu priorisieren.

      • Begrüssung und Einleitung

      • Erfahrungsberichte der ReferentInnen als Eltern, Kinder und was Lernen für sie bedeutet

      • Kinder der neuen Zeit

      • Lernen in der neuen Zeit, natürlich und mit Begeisterung

      • Das aktuelle Schulsystem und Alternativen

      • Was sagen uns die Neurobiologie und die Kognitionswissenschaften der letzten 15 Jahre?

      • Christinas Raum – was daran neu ist

      • Erziehung der neuen Zeit

      • Die Begegnung auf Augenhöhe zwischen Erwachsenen und Kindern

      • Erfüllen des Seelenplans im 3D-Bereich

      • Umgang mit Neugeborenen und Kindern im Vorschulalter

      • ADHS und ADS – Symptome einer Stigmatisierung oder der Ruf nach angepassten Lernbedingungen?

      Ergänzende Informationen zum Seminar

      Datum:  

      25. November 2018

      Zeit:  

      10.00 - 18.00 Uhr

      Türöffnung:  

      Ab 08.00 Uhr

      Mittagspause:

      ca. 13.00 Uhr (90 Min.)

      Ort:  

      Kultur- und Kongresszentrum Aarau, Schlossplatz 9, CH-5000 Aarau

      Buchsignierungen:  

      Im Anschluss an die Veranstaltung (ca. 18.00 – 19.00 Uhr)

      Sprache:  

      Hochdeutsch

      Kosten:  

      Erwachsene einzeln: CHF 150.00 Paare: CHF 250.00 Jugendliche 16-22 J.: CHF 100.00 Kinder bis 15 J.: Gratis

      Bezahlung:

      Barzahlung vor Ort an der Tageskasse

      Anmeldung:                Siehe Formular unten

      Die ReferentInnen


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      Christina von Dreien

      Referentin, Projektinitiantin - unter anderem einer Schule für die neue Zeit, selbst Kind der Neuzeit, mit Erfahrung im Regelschulsystem.

      www.christinavondreien.ch 

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      Bernadette von Dreien

      Mutter von Christina, Autorin von «Christina - Zwillinge als Licht geboren» und «Christina - Die Vision des Guten», Naturheilpraktikerin.

      www.bernadettemeier.ch

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      Lena Giger

      Hallo ich bin die Lena, Kristallkind und Autorin. Ich bin hier auf der Erde um die Herzen der Menschen zu öffnen und die Liebe auf der Erde zu erhöhen. Als Kristallkind war ich schon immer anders und habe die Welt einfach mit meinen hell Sinnen wahrgenommen. Das hat zu vielen Missverständnissen, Konflikten und Tränen geführt, bis ich mich angefangen habe selber besser zu verstehen. In meinem ersten Buch «Wir Kristallkinder» erzähle ich wie es ist ein Kristallkind zu sein, was wir alles wahrnehmen, was wir brauchen und erkläre einfach, dass wir einfach aus Liebe agieren. Jetzt bin ich selber Mama, was super ist und auch anstrengend und ich sehe jetzt auch wie es ist Eltern zu sein. Meine Hellsichtigkeit und das reden mit dem Herzen erleichtern es als Mama enorm.Mehr Infos über mich, meine Seminare oder Videos findest du auf meiner Homepage. www.Lena.ch. Ich freue mich, Dich in Aarau zu sehenLiebe Grüsse, Lena

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      Martina Amato

      Journalistin, Autorin von «Schule EINFACH anders», Lernbegleiterin im Rahmen des Homeschoolings mit ihren Töchtern. Heute setzt sie sich für eine freie Bildungswahl ein. In der Hoffnung dass jedes Kind wieder mit Freude und Begeisterung lernen und seine Potenziale entfalten darf.

      http://amato.pageonpage.com

      www.elternlobby.ch/lu-interview-mit-martina-amato-zum-thema-homeschooling-tele-1-video

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      Manuel Grämiger

      Coach und Mentaltrainer, 15 Jahre Erfahrung in der Tiefenarbeit, führt eine Praxis für Tiefentherapie , befindet sich als Freilerner mit seinen 3 Kindern mehrheitlich auf Reisen und hat sein Leben nach tiefgehenden Ereignissen den Bedürfnissen der Kinder angepasst.

      www.leviro.net

      250.0 CHF
      150.0 CHF
      100.0 CHF
      Eintritt frei
      Kultur-und Kongresszentrum Aarau
      Schlossplatz 9
      5000 Aarau
      Schweiz


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